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Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) bewertet AUTHADA ID und AUTHADA QR zur Altersverifikation positiv

Unsere Produkte AUTHADA ID und AUTHADA QR wurden von der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) zur Altersverifikation positiv bewertet. Das macht unsere Produkte besonders empfehlenswert für Branchen mit FSK 18 wie eCommerce, Glücksspiel und Gaming. More...

Die vollständige Pressemitteilung der KJM gibt es hier.

AUTHADAs Projektpartner Prof. Dr. Michael Massoth und Prof. Dr. Christoph Busch werden ausgezeichnet

Die Hochschule Darmstadt verlieh am 14.11.2017 den Wissenschaftspreis für herausragende angewandte Forschung an Prof. Dr. Michael Massoth und Prof. Dr. Christoph Busch, die mit uns zusammen für vernetzte Ökonomie und IT-Sicherheit stehen. More...

Die komplette Pressemitteilung der Hochschule Darmstadt über den Wissenschaftspreis für angewandte Forschung gibt es hier.

CEO Jörg Jessen im Interview: Authada gewinnt Symbioticon mit cleverem YOMO +eID +KYC-Onbording

Die Darmstädter Authada (ein Port­folio­un­ter­nehmen der FinLab) hat auf dem Symbioticon des Sparkassen Innovation Hub in Hamburg mit seiner Onboarding-Lösung für die Yomo-App der Sparkassen-Finanzgruppe den ersten Platz belegt. Wir fragten bei Jörg Jessen (Geschäftsführer von Authada) über Erfolg und Perspektiven nach. More...

Lesen Sie hier das Interview unseres CEO Jörg Jessen mit dem IT Finanzmagazin zu AUTHADAs Erfolg auf der Symbioticon.

FinLab AG: AUTHADA belegt den ersten Platz auf der Symbioticon

Die Symbioticon ist ein zeitbegrenzter Wettbewerb, in welchem Startups neue, digitale und mobile Lösungen über zur Verfügung gestellte APIs, in der Regel neue Bankanwendungen, für die Endkunden in 48 Stunden entwickeln und prototypisch der Jury vorstellen können. More...

Lesen Sie hier die Pressemitteilung der FinLab AG zu unserem Erfolg auf der Symbioticon.

Authada hat die Börse im Blick

Der Mitgründer und CEO über technologische Ansätze, biometrische Verfahren, Potenziale der Blockchain und Finanzierungspläne More...

AUTHADAs neueste POS-Lösung und Zukunftsprojekte mit neuester Technologie: Unser CEO Jörg Jessen erzählt von unseren aktuellsten Entwicklungen im Gespräch mit der Börsen-Zeitung. Das komplette Interview gibt es hier zu lesen.

Wer macht das Rennen bei den Digitalen Identitäten?

Nachdem es lange Zeit so aussah, als wären die Digitalen Identitäten für den Staat und die Wirtschaft nur von untergeordneter Bedeutung, erleben wir momentan eine wahre Flut von Initiativen. More...

Lesen Sie den Beitrag unseres CEOs Jörg Jessen zum Thema Digitale Identitäten hier.

Holt euch erfahrene Unterstützung ins Haus!

AUTHADA revolutioniert bestehende Identifikationsverfahren und verifiziert die Kundenidentität über die elektronische Identität (eID) des Personalausweises More...

Lesen Sie unser Gründer-Interview mit StartupValley.News hier.

Gute Gründe für die Gründer - FAZ 08.03.2017

Darmstadt will sich nicht nur als "Tor zum Weltraum", sondern auch als "Start-up-City" positionieren. Im Sommer ist die Eröffnung eines Technologie- und Gründerzentrums geplant, das der Szene weiteren Auftrieb geben soll. More...

Lesen Sie den gesamten FAZ-Artikel hier

PSD2, Open APIs und die neue Kommerzielle Revolution

Wenn die Anzeichen nicht täuschen, dann stehen wir kurz vor einer neuen Kommerziellen Revolution. Die erste große kommerzielle Revolution ereignete sich nach Aussage des französischen Historikers Jacques Le Goff zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert. Dabei übernahmen die neu entstandenen Städte eine Schlüsselrolle. Sie waren Verkehrsknotenpunkte und Lebenszentrum in einem. Diese Funktion hat in der Digitalmoderne das Internet übernommen. More...

Die neuen Handelsrouten, die neuen Gewürzstraßen sind die Open APIs,
Programmierschnittstellen, welche bestimmte Services der Anwendungslandschaft eines
Unternehmens oder einer Bank Dritten gegenüber zugänglich macht.


Weiteren Schub bekommt diese Entwicklung durch PSD2 (Payments Services Directive). Mit
dieser Maßnahme verfolgen die Regulatoren das Ziel, elektronische Zahlungen sowie den
Datenaustausch für die Verbraucher sicherer und komfortabler zu gestalten. Die EU-Kommission
knüpft daran die Hoffnung, dass die Umsetzung der PSD2 die Bildung eines einheitlichen digitalen
Markets in Europa (Digital Single Market) befördert. Betroffen sind von dieser Maßnahme neben
den Verbrauchern in erster Linie Banken, Zahlungsdienstleister und Fintech-Startups. Künftig
können die Verbraucher die Services von Zahlungsauslösedienstleistern und/oder
Kontoinformationsdienstleistern in Anspruch nehmen, die sich zwischen Verbraucher und Banken
positionieren. In gewisser Hinsicht übernehmen diese neuen Dienstleister die Funktionen, die im
Mittelalter die Städte ausgeführt haben. Sie sind einerseits Verkehrsknotenpunkt und andererseits
wichtiger Bestandteil des Lebenszentrums der Menschen. Um jedoch die Vorteile eines
einheitlichen digitalen Marktes in Europa ausschöpfen zu können, muss das nötige Maß an
Sicherheit und Vertrauen zwischen den Beteiligten (E-Commerce-Unternehmen, Banken, Fintech-
Startups, Zahlungsdienstleister, Verbraucher) hergestellt werden.


Anders als in der mittelalterlichen Stadt sind sich die Geschäftspartner im Internet in den meisten
Fällen nicht persönlich bekannt. Das Vertrauen muss auf andere Weise, mit den Mitteln der
Informationstechnologie geschaffen werden. Identifikationstechnologien übernehmen hierbei eine
Schlüsselstellung. Sie sorgen dafür, dass die Geschäftspartner sicher sein können, dass die
Person, mit der sie es zu tun haben, auch tatsächlich diejenige ist, für die sie sich ausgibt. Der
Regulator hat hierfür drei Authentifizierungskategorien definiert:


1. Wissen: etwas, das nur der Nutzer weiß (etwa ein Passwort)
2. Besitz: etwas, das nur der Nutzer besitzt (etwa eine Chipkarte)
3. Inhärenz: etwas, das dem Nutzer körperlich zu eigen ist (wie Fingerabdruck oder Irisscann)


Für die sichere, starke Authentifizierung bei Zahlungen im Internet sind mindestens zwei der
aufgeführten Verfahren erforderlich. Künftig wird die Online-Zahlung im Internet in Europa ohne
starke Authentifizierung unmöglich sein. Vorteilhaft für Kunden ebenso wie für Unternehmen und
Banken ist der Rückgriff auf eine integrierte Lösung, auf eine Plattform, die alle drei Faktoren der
starken Authentifizierung unterstützt, wie beispielsweise mittels des neuen Personalausweises
(nPA) und Stimmerkennung. Authada hat diese Entwicklung mit seiner mobilen Lösung für die
Authentifizierung per nPA und der Authada eVoice Recognition-Technologie antizipiert. 


Die neue Kommerzielle Revolution kann kommen. 

 

5 Fragen an Jörg Jessen

Im C + P Spektrum Magazin hat Jörg Jessen, CEO und Gründer der AUTHADA GmbH, fünf Fragen zum Thema PSD2 beantwortet. More...

Wie ist der Einfluss der PSD2 auf die Bankstrategie einzuschätzen?

Die PSD2 wird für die Banken eine deutlich stärkere Bedeutung haben als zum Beispiel die Interchange-Regulierung. Beim Zahlungsverkehr geht es immer um die richtige Balance zwischen Sicherheit und einfachem Zugang. Der Zugang zu den Banksystemen bietet dritten Zahlungsdienstleistern die Möglichkeit, mit den erhaltenen Informationen den Banken selbst Konkurrenz zu machen. Für Banken heißt das, dass sich die Konkurrenzsituation verschärfen und der Vertrieb besonders gefordert sein wird.

 

Welche Änderungen werden die Kunden bemerken, wenn die PSD2 2018 umgesetzt ist – insbesondere im Online-Banking und beim Bezahlen im Internet?

Da es um kontrollierten Zugang geht, werden die Sicherheitsmechanismen, zum Beispiel beim Online-Banking (Chip-TAN-Leser) oder beim Kreditkarteneinsatz im Internet, tendenziell strenger werden. Die Bank muss einerseits absolut sicher sein, dass der Kunde genau die Transaktion auch ausführen möchte, und zum anderen, dass keine unberechtigten Dritten Zugang zum Bankkonto erlangen. Daher bin ich sehr froh, dass die Europäische Bankenaufsicht (EBA) zum Beispiel dem Screen Scraping, das für die kontoführende Bank viel zu unsicher ist, da sie letztendlich für alle Betrugsschäden haftet, sehr kritisch gegenübersteht.

 

Was empfehlen Sie der Genossenschaftlichen FinanzGruppe bei der Umsetzung der PSD2?

Sich einer technischen Entwicklung zu verschließen ist zumeist keine gute Idee. Es geht darum, die richtige Balance zwischen Sicherheit und guter Convenience zu schaffen. Dabei gilt als Faustregel: Eine Bank, die nur auf Convenience setzt, wird bald wegen Betrugsschäden aus dem Geschäft sein; und eine Bank, die nur auf Sicherheit setzt, wird bald keine Kunden mehr haben. Insofern ist zum Beispiel das Projekt KundenFokus 2020 sehr zu begrüßen, das sich mit Fragen der Vereinbarkeit von Sicherheit und Convenience auseinandersetzt.

 

Welche Chancen könnte die PSD2 der Genossenschaftlichen FinanzGruppe bieten?

Die Genossenschaftliche FinanzGruppe hat dann gute Chancen, wenn sie es schafft, weit vorn in der Kundenkette zu stehen. Daher sollten bankeigene Produkte wie girocard, paydirekt etc., aber auch sinnvolle Partnerschaften mit Dritten unbedingt weiterentwickelt werden. Aber auch bei Datenaggregationsdiensten sehe ich Chancen.

 

Wie werden Fintechs als Anbieter auf die PSD2 reagieren?

Diese Unternehmen nutzen die PSD2 schon jetzt, indem sie Spielräume besetzen und in forscher Weise Forderungen stellen, die weit über die Regelungen der PSD2 hinausgehen. Banken sollten diesen Fehler nicht machen und nicht mehr Informationen über ihre Kunden liefern als gesetzlich vorgeschrieben – es sei denn, sie können über einen kontrollierten Zugang zu ihren Systemen einen Vorteil für sich generieren.

 

Lesen Sie das Interview mit Jörg Jessen hier.

FinLab AG invests in technology firm AUTHADA GmbH

The Darmstadt-based technology company AUTHADA GmbH is receiving a seven-figure growth financing package from the listed company FinLab AG to accelerate product development and sales. More...

AUTHADA reads the electronic identity (eID) of an ID card via a smartphone's NFC interface. This enables a customer's identity to be verified in just a few seconds based on officially verified master data.

AUTHADA, a spin-off company of the Darmstadt University of Applied Science, is putting an end to the conventional, cumbersome approaches to identity verification using PostIdent and video legitimation. By reading the electronic identity (eID) of an ID card via a smartphone's NFC interface, it is possible to provide mobile and safe identification of existing and target customers in real time.

Beginning in 2009 at Darmstadt University of Applied Science, Andreas Plies, Robin Acker and Prof. Michael Massoth jointly developed a technology for secure authentication, which was then patented. In early 2015, the project was spun off as AUTHADA GmbH and got in touch with the ex-bank board member and business angel Alfred Möckel (alubi capital), who invested a six-figure sum later that year. AUTHADA has already won several prizes, including the IKT Innovation award and the EXIST research program of the German Ministry of Economic Affairs and Energy.

FinLab director Stefan Schütze said: "We're delighted to introduce the next level of user authentication with AUTHADA. What's new and special about this solution is its new procedure that already meets all legal and regulatory requirements of the second European Payment Services Directive (PSD2), which have to be implemented across Europe. This puts us a major step ahead in the market."

"We jumped at the chance to select FinLab because they are able to support us effectively in both financial and operational terms," emphasizes AUTHADA CEO and company founder Andreas Plies. "With a strong partner with good connections to the financial sector, we're now in a good position to rapidly penetrate the market."

Jörg Jessen, AUTHADA Founder & Chairman, adds: "With the capital obtained we are building teams for the banking and insurance sector in order to be sufficiently diversified for the e-commerce as well as the e-health and e-government sectors. To this end, it is crucial that counterfeit identities be excluded, since they are unfortunately commonplace in existing authentication processes using PostIdent and video identification."

SUNday Frankfurt @ Authada GmbH

Liebe SUNler in Frankfurt-Rhein/Main und Umgebung, nach einer längeren Winterpause meldet sich die Lokalgruppe Frankfurt wieder zurück und freut sich auf zahlreiche Events im Jahr 2016. Im April konnten wir wieder ein spannendes Event für euch auf die Beine stellen. More...

Wir würden uns über eine rege Teilnahme von Eurer Seite freuen. Jeder ist willkommen – egal ob Student, Gründer oder Professional!

Wann: 28. April 2016 um 19:00 Uhr

Wo: Authada GmbH, Haardtring 100, 64295 Darmstadt

Wie: Anmeldung via Eventbrite

AUTHADA, ein junges Hightech-Startup der Hochschule Darmstadt, dem Hotspot für IT-Security in Europa, ist mit seiner Technologie in der Lage, durch eine mobile Anwendung mittels Smartphone und elektronischer Identität die Überprüfung der Anwenderidentität über Telefonie und Web-App sicherzustellen. AUTHADA steht für IT-Sicherheit made in Germany: Das Kernteam verfügt über eine langjährige wissenschaftliche Expertise in Authentisierungslösungen, Telekommunikation und Big Data.

Mit seinem gleichnamigen Produktbündel beendet AUTHADA die Zeiten von PostIdent und verbessert nachhaltig die Sicherheitsbedürfnisse von Kunden, die auf eine Videolegitimation angewiesen sind.

AUTHADA liest die elektronische Identität (eID) des Personalausweises über die NFC-Schnittstelle eines Smartphones aus. Damit ermöglicht die Technologie eine mobile und sichere Identifizierung von Bestands- und Zielkunden in Echtzeit. Das Neue und Besondere dieser Lösung liegt in dem patentierten Verfahren einer mobilen Überprüfung der Anwenderidentität. Gründer und Geschäftsführer Andreas Plies wird uns in einem spannenden Vortrag viel über die Gründungsgeschichte, die Herausforderungen eines jungen Startups und die hochmoderne Technologie von AUTHADA erzählen können.

Tobias, Michael und Lasse

www.startupnetzwerk.org

ZEIT
Donnerstag, 28. April 2016, von 19:00 Uhr bis 22:00 Uhr

ORT
Authada GmbH - Schöfferstr. 3 Hochschule Darmstadt, Gebäude C10 (Hochhaus), 13.OG - Senatssaal, 64295 Darmstadt

Supported by:

Das Vorhaben „EXIST-Forschungstransfer: AUTHADA GmbH“ wird im Rahmen des EXIST-Programms durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

This project (HA project no. 499/16-11) is funded in the framework of Hessen ModellProjekte, financed with funds of LOEWE – Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz, Förderlinie 3: KMU-Verbundvorhaben (State Offensive for the Development of Scientific and Economic Excellence).